Kontaktlehrkraft für schulische Prävention

Kontaktlehrkraft für schulische Prävention

Rauchen, Kiffen, Alkohol trinken, Spielen, Essen – vieles kann zur Sucht werden. Ob ein Mensch süchtig wird oder nicht, hängt von vielen verschiedenen Risiko- und Schutzfaktoren ab. Diese liegen im persönlichen und im gesellschaftlichen Bereich. Sie werden außerdem vom Wirkungsversprechen und von der Verfügbarkeit des Suchtmittels beeinflusst.

Informationen der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie
Bildquelle: Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Fachbrief Suchtprophylaxe

 

Aktuelles

Digitaler Elternabend: Alkoholprävention Tipps und elterliche Regeln zum Umgang mit Alkohol in der Familie

17.02.22 um 17.15 Uhr,

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Schulische Prävention und Gesundheitsförderung sind wesentliche Ziele unserer Arbeit

In unserem schulspezifischen Präventionskonzept stehen der Mensch und sein Ressourcenpotential zur Förderung der Lebenskompetenzen im Mittelpunkt.

Unter anderem durch Aufklärung und Auseinandersetzung mit verschiedenen Aspekten sensibilisieren wir die Schulgemeinschaft und regen die Entwicklung bzw. Erweiterung eines Problembewusstseins zu Wirkungen und Risiken von Verhalten sowie dessen kritisches Hinterfragen an.

Geprägt wird die Förderung der Schutz- und Verringerung der Risikofaktoren durch Schwerpunkte unserer gesundheitsfördernden und suchtpräventiven Arbeit der AG schulische Prävention am Gemont. Derzeit besteht die AG aus der Fachverantwortlichen für Biologie (Frau Hannert), den Schulsozialpädagog:innen (Frau Tiepermann, Herrn Feige und Herrn Schmidschneider) sowie der Kontaktperson für sexuelle Vielfalt (Herrn Thierry) und mir als Kontaktlehrkraft für schulische Prävention. 

Umgesetzt wird unser Konzept durch die Schulsozialarbeit, durch alle Lehrkräfte sowie durch externe Expertinnen und Experten z.B. mithilfe der folgenden Bausteine zur Gesundheitsförderung und schulischen Prävention:

  • Training der Life Skills (fächerübergreifend)
  • Aufklärung: Vermittlung von Wissen über gesunde Lebensfühung, Stressmanagement, Sucht, Drogen, etc.
  • Aufzeigen von Regeln, Hilfsmittel, Hilfsorganisationen
  • Aufzeigen von Handlungsalternativen (Sportvereine, AGs...)
  • regelmäßiges Aufgreifen des Themem
  • Frühintervention bei konkreter Gefährdung

 

Ansprechpartner:innen:

Die Ansprechpartnerin für die Workshops zum Methodentraining und zur Sexualerziehung (Frauenärztinnensprechstunde, Jungensprechstunde) ist Frau Hannert.

Für Workshops zu deeskalierendem Verhalten ist Herr Feige Ihr Ansprechpartner.

Fragen zu weiteren Themen, Anregungen und Kritik richten Sie bitte an

Frau C. Singer
Kontaktlehrkraft für schulische Prävention
Kontakt: Formular weiter unten
Sprechzeiten nach Vereinbarung

Kontakt C. Singer
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