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Grundlegendes

An unserer Schule wird evangelischer Religionsunterricht als freiwilliges Unterrichtsfach in den Klassenstufen 7 bis 12 angeboten. Die Anmeldung zum Religionsunterricht erfolgt dabei gleichzeitig mit der Schulanmeldung durch die Eltern.

Der Unterricht ist ein Zusatzangebot für alle religiös interessierten Schülerinnen und Schüler. Die Teilnahme basiert auf Freiwilligkeit und für jedes Schuljahr kann die Entscheidung einer Abwahl oder Teilnahme neu gefällt werden.

In den Klassenstufen 7 bis 10 erfolgt eine verlässliche Kooperation mit dem Fach Ethik (§12 Absatz 6 des Schulgesetzes).

Was macht den Unterricht aus?

Die Religionen sind über Jahrtausende Träger der Kultur und bestimmen das soziale Leben. Unsere Zeiteinteilung, die durch religiöse Feste geprägt wird, ist im Judentum und Christentum verankert. Die Religionen setzen ethische Maßstäbe, bekannt sind die „Zehn Gebote“, versuchen den Ängsten der Menschen zu begegnen und deuten die Welt.

Besonders im heutigen Berlin ist es wichtig über die religiöse und kulturelle Vielfalt der Menschen dieser Stadt informiert zu sein und ein Podium für eigene Fragestellungen, Begegnungen und Diskussionen zu finden. Im Religionsunterricht werden die großen Weltreligionen behandelt und zu existentiellen Fragen (Sterben und Tod, aktuelle soziale Probleme, Sekten, Liebe und Freundschaft etc.) Antworten gesucht.

In der Sek. II biete ich einen fakultativen Kurs „Religion & Philosophie“ an, der in zwei Jahren einen historischen Überblick über die geistigen Strömungen von der Vorsokratik bis ins 21. Jahrhundert anbietet.

Weitere Informationen zum Religionsunterricht bietet die Homepage der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz: http://www.ekbo.de und die Homepage der Arbeitsstelle für Religionsunterricht: http://www.aru1.de .

Christine B. Müller, Diplom-Theologin

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